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Geschichte des Hauses
Die heutige “Heimatbühne” wurde am 15. August 1936 nach einer Bauzeit von ca. 4 Monaten eingeweiht. Das Haus entstand als “Festhalle-Theaterbau-Heimatbühne” aufgrund der Initiative von Kocheler Bürgern, die den Bau in “Eigenleistung” erstellten.
Die Gemeinde stellte den Grund zur Verfügung und übernahm später vom “Theater-und Heimatbühneverein” das Haus von den “Gründervätern”.
In der Heimatbühne kamen Kino-, Theater-, Konzert-,und Operettenveranstaltungen zur Aufführung.
Mitte der 70-ziger Jahre wurde das Haus den damaligen Erfordernissen nach an- und umgebaut. Hier haben die “Traditionsvereine ihre Heimat” für Theateraufführungen, Heimatabende, Blaskonzerte, Musikdarbietungen und Festveranstaltungen verschiedenster Art.
Zu den Schmied von Kochel Spielen 2005, anlässlich der 300. Wiederkehr der “Sendlinger Mordweihnacht” wurde wiederum von einer Initiativgruppe “Bürger für die Heimatbühne” der Saal umgestaltet und ein notwendiger Anbau für den Theaterbetrieb erstellt. Diese grandiose “Bürger-Leistung” hat die Heimatbühne in der heutigen Form und Ausstattung dank großzügiger Sach-, Eigenleistung und Geldspenden entstehen lassen.
Neben der Restauration, grosserTerrasse, Biergarten und Nebenräumen, beherbergt das Haus ein mehrfach ausgezeichnetes Programm-Kino, einen beeindruckenden Festsaal mit einer modern ausgestatteten Bühne für vielfältige Veranstaltungen der örtlichen Vereine und der Gemeinde Kochel am See als zentralem Ort kulturellen Geschehens.
In Abstimmung mit dem Wirt, den Vereinen und der Gemeinde / Tourist Info Tel 08851 338 wird die Nutzung für Veranstaltungen festgelegt.
Rudi Herden, im Januar 2006